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Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Kontakt / Sekretariat

Tel.: +49 721 608-22401
Fax: +49 721 608-22244
office@ikft kit edu

Institutsleitung - Sprecher
Jörg Sauer

Prof. Dr-Ing. Jörg Sauer

Tel.: +49 721 608-22401

Institutsleitung
Felix Studt

Prof. Dr. Felix Studt

Tel.: +49 721 608-28663

Das Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)


Das 2011 gegründete Institut für Katalyseforschung und –technologie des KIT bildet die Brücke von der grundlagenorientierten und angewandten Forschung bis zur Umsetzung in neue Technologien und Produkte für die Gebiete Katalyse und Prozesstechnologie katalytischer Prozesse. Schwerpunkte der Arbeiten sind die nachhaltige Nutzung alternativer Rohstoffe und deren Umwandlung in Energieträger und Wertstoffe und die damit einhergehende Entwicklung neuer katalytischer Systeme, basierend auf dem Verständnis der Vorgänge auf molekularer Ebene.

 
 

News

Die neue Ausgabe des PyNe Newsletters der IEA Bioenergy Task 34 „Direct Thermochemical Liquefaction” ist erschienen und kann hier heruntergeladen werden. Es wird über das am IKFT/ KIT stattgefundene, erste Task 34 Treffen in diesem Triennium 2019-2021 berichtet und die neuen Mitglieder mit den Arbeitsplänen für die kommenden drei Jahre vorgestellt. Der Einsatz von Bio-Ölen in existierenden Raffinerien zum ‚Co-Refining‘ wird für die Task 34 ein wichtiges Thema sein in diesem Triennium, was in den fachlichen Beiträgen dieses Newsletters deutlich wird.
Das Projekt NAMOSYN – Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe – ist gestartet.

Im Rahmen des vom BMBF mit einem Volumen von etwa 20 Millionen Euro geförderten und von DECHEMA koordinierten Projekts werden synthetische Kraftstoffe für Otto- und Dieselmotoren entwickelt. Die Arbeiten werden von einem interdisziplinären Konsortium aus 37 Partnern getragen und erstrecken sich von der chemischen Synthese bis hin zur motorischen Verbrennung, so dass die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet und bewertet werden kann. Die wichtigsten Ziele sind eine klimaneutrale und nachhaltige Strategie für flüssige Kraftstoffe und die vollständige Eliminierung schädlicher Emissionen.
Im Forschungscluster 1B des NAMOSYN-Projekts, der von IKFT koordiniert wird, werden alternative Dieselkraftstoffe, sog. Oxymethylenether (OME), untersucht. Diese können aus erneuerbaren Quellen/Energien gewonnen werden und zeichnen sich, im Vergleich zu konventionellen Dieselkraftstoffen, durch eine saubere Verbrennung mit drastisch reduzierten Ruß- und NOx-Emissionen aus. Das Hauptziel von Cluster 1B ist ein effizientes Herstellverfahren für OME, das möglichst einfach in den industriellen Maßstab überführt werden kann.
Weitere Informationen finden sich unter www.namosyn.de
Während seines Besuchs am KIT am 04.07. ließ sich der parlamentarische Staatsekretär im Bundesministeriums für Bildung und Forschung über die aktuellen Entwicklungen des bioliq-Projekts und den damit verbundenen Arbeiten mit Partnern aus Industrie, Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung nachhaltiger Kraftstoffe informieren.