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Jörg Sauer
Institutsleitung - Sprecher
Prof. Dr.-Ing. Jörg Sauer


Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 721 608-22401
Fax: +49 721 608-22244
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Felix Studt
Institutsleitung
Prof. Dr. Felix Studt

Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
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Das Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)


Das 2011 gegründete Institut für Katalyseforschung und –technologie des KIT bildet die Brücke von der grundlagenorientierten und angewandten Forschung bis zur Umsetzung in neue Technologien und Produkte für die Gebiete Katalyse und Prozesstechnologie katalytischer Prozesse. Schwerpunkte der Arbeiten sind die nachhaltige Nutzung alternativer Rohstoffe und deren Umwandlung in Energieträger und Wertstoffe und die damit einhergehende Entwicklung neuer katalytischer Systeme, basierend auf dem Verständnis der Vorgänge auf molekularer Ebene.

 
 

Events

19.11.201814:00 Uhr Vortrag (B727 Kolloquiumsraum):
Tomas Bucko, University of Bratislava
“On the origin of the difference between type A and type B skeletal isomerization of C7 alkenes: an ab initio MD study“

News

Das IKFT hat zusammen mit dem Helmholtz-Programm Erneuerbare Energien (EE) am 22. Oktober 2018 das 12. Kolloquium „Sustainable BioEconomy“ gemeinsam mit „Zukunftspotentiale der industriellen Synthesegas Biotechnologie“ organisiert. Im Rahmen des Kolloquiums „Sustainable BioEconomy“ wurden aktuelle Themen aus Forschung und Entwicklung diskutiert. Am Nachmittag folgen Vorträge mit Fokus auf die Zukunftspotentiale der industriellen Synthesegas-Biotechnologie. Zahlreiche Firmen (Siemens, Evonik, Thyssenkrupp) haben teilgenommen. Im Anschluss wurde die SANDRA-Anlage den zahlreichen Besuchern präsentiert zu besichtigen. Mit der SANDRA-Anlage haben die Wissenschaftler des KIT ein einzigartiges Werkzeug geschaffen, um die Fermentation von Synthesegas unter Bedingungen der kontinuierlichen Fermentation unter Druck studieren zu können. http://www.ikft.kit.edu/695.php
Der Olefinzyklus des methanol-to-olefins (MTO) Prozesses wurde systematisch mit Dichtefunktionaltheorie und hochgenauen MP2-Rechnungen am Zeolithen H-SSZ-13 untersucht. Alkene von Ethen bis C9 wurden untersucht und systematische Trends wurden sowohl für direkte und schrittweise Alkenmethylierung als auch Alkenspaltung identifiziert. Die günstigsten Cracking Reaktionen besitzen tertiäre Carbeniumionen als Intermediate, insbesondere das tert-butyl Kation, das zur Bildung von Isobuten führt. [Catal. Sci. Technol., 2018, 8, 4420-4429]