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Jörg Sauer
Institutsleitung - Sprecher
Prof. Dr.-Ing. Jörg Sauer


Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 721 608-22401
Fax: +49 721 608-22244
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Felix Studt
Institutsleitung
Prof. Dr. Felix Studt

Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

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Das Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)


Das 2011 gegründete Institut für Katalyseforschung und –technologie des KIT bildet die Brücke von der grundlagenorientierten und angewandten Forschung bis zur Umsetzung in neue Technologien und Produkte für die Gebiete Katalyse und Prozesstechnologie katalytischer Prozesse. Schwerpunkte der Arbeiten sind die nachhaltige Nutzung alternativer Rohstoffe und deren Umwandlung in Energieträger und Wertstoffe und die damit einhergehende Entwicklung neuer katalytischer Systeme, basierend auf dem Verständnis der Vorgänge auf molekularer Ebene.

 
 

News

Helmholtz-RSF Joint Research Groups der zweiten gemeinsamen Ausschreibungsrunde zu den Themen „Energy Storage and Grid Integration“ und „Climate Research“:
In der zweiten Auswahlrunde wurden sechs bilaterale Projekte zur Förderung ausgewählt (Link ). Insgesamt sind 12 Anträge eingereicht worden (darunter zwei des KIT). Der von Prof. Jan-Dierk Grunwaldt (ITCP/ IKFT) eingereichte Projektvorschlag „Ammonia Slip Catalysts: promoting fundamental understanding of mechanism and function“ erhält für eine Laufzeit von drei Jahren eine Förderung von bis zu 130.000 Euro pro Jahr aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds.
Am 20.07. wurde in Stuttgart vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann und vom KIT-Vizepräsidenten für Innovation und Internationales Hirth die Absichtserklärung zum Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ unterzeichnet. Das Projekt wurde unter Führung der Institute IFKM und IKFT angestoßen. Die beiden Institute werden die Zusammenarbeit von 14 Partnern aus Automobilindustrie, Zulieferindustrie sowie Energie- und Mineralölwirtschaft zur Herstellung und Anwendung der reFuels koordinieren. Der von fossilen Kraftstoffen getriebene Individual- und Lastverkehr trägt durch den Ausstoß von CO2 wesentlich zum Klimawandel bei. Synthetische Kraftstoffe – sogenannte „reFuels“ –lassen sich auch aus nicht-fossilen Kohlenstoffquellen wie biogenen Reststoffen in Kombination mit der direkten Umwandlung von CO2 und erneuerbarem Wasserstoff herstellen und können so helfen, das Weltklima zu schützen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) will nun mit Partnern aus der Automobil-, Automobilzuliefer- und Mineralölindustrie und mit Unterstützung der Landesregierung Baden-Württembergs die Chancen, die diese Kraftstoffe für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bieten, in einem breit angelegten Programm erforschen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kit.edu/kit/pi_2018_088_forschungsoffensive-zu-regenerativen-kraftstoffen.php