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Jörg Sauer
Institutsleitung - Sprecher
Prof. Dr.-Ing. Jörg Sauer


Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 721 608-22401
Fax: +49 721 608-22244
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Felix Studt
Institutsleitung
Prof. Dr. Felix Studt

Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

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Das Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)


Das 2011 gegründete Institut für Katalyseforschung und –technologie des KIT bildet die Brücke von der grundlagenorientierten und angewandten Forschung bis zur Umsetzung in neue Technologien und Produkte für die Gebiete Katalyse und Prozesstechnologie katalytischer Prozesse. Schwerpunkte der Arbeiten sind die nachhaltige Nutzung alternativer Rohstoffe und deren Umwandlung in Energieträger und Wertstoffe und die damit einhergehende Entwicklung neuer katalytischer Systeme, basierend auf dem Verständnis der Vorgänge auf molekularer Ebene.

 
 

News

Am 20. und 21. September 2017 findet am ANKA-Synchrotron (KIT Campus Nord, Geb. 348, Westeingang) anlässlich der Inbetriebnahme der neuen Messlinie CAT-ACT (CATalysis research and ACTinide science) ein zweitägiger Workshop statt. CAT-ACT wird vom Institut für Nukleare Entsorgung (INE), dem Institut für Katalyseforschung und – technologie (IKFT) und dem Institut für Technische Chemie und Polymerchemie (ITCP) gemeinsam betrieben. Der Workshop wird sich insbesondere folgenden Themen widmen: Vorstellung der Messlinie und Labor-Infrastruktur, Vorträge über Röntgenabsorptionsspektroskopie in der Katalyse- und Aktinidforschung, beteiligte KIT- /Helmholtz-Programme, In-House-Forschung und Projekte mit KIT-Kollaborationspartnern sowie zukünftige Forschungsperspektiven. Dem Workshop Vorangehen wird ein zweitägiger Hands-On-Kurs in XAFS-Datenanalyse. Meldefrist ist der 1. September 2017. Weitere Informationen: http://www.ine.kit.edu/87_1254.php
In der Wiederauflage des erfolgreichen EU-Projektes ‘Brisk – Biofuels Research Infrastructure for Sharing Knowledge’ ist auch das IKFT als Partner mit Anlagen zur Schnellpyrolyse, hydrothermalen Verflüssigung und kontinuierlichen Hydrodeoxygenierung von Bio-Ölen vertreten. Im Rahmen dieses Projektes werden auf Antrag Technikumsanlagen für Wissenschaftler aus dem Ausland zur Verfügung gestellt. Calls werden bis 2021 zweimal jährlich gestartet; detaillierte Infos gibt es unter: http://www.brisk2.eu/
Ein Kern-Schale-Katalysator zur direkten Synthese von Dimethylether (DME) wurde durch neuartige 3D-Röntgen-Tomografie unter Reaktionsbedingungen in 3D, in situ und zeitgleich durch Röntgendiffraktion, -fluoreszenz und -absorption abgebildet. Dadurch konnten Informationen zu Struktur und Funktion des Katalysators erlangt werden, die durch konventionelle Methoden unzugänglich sind. Sheppard, T.L.; Price, S.W.T.; Benzi, F.; Baier, S.; Klumpp, M.; Dittmeyer, R.; Schwieger, W.; Grunwaldt, J.-D. J. Am. Chem. Soc. 2017, 139, 7855-7863.
Die DFG richtet das Schwerpunktprogramm „Katalysatoren und Reaktoren unter dynamischen Betriebsbedingungen für die Energiespeicherung und -wandlung“ (SPP 2080) ein. Koordinator des SPPs 2080 ist Prof. Dr. Jan-Dierk Grunwaldt. Projektskizzen können noch bis zum 10. September 2017 eingereicht werden, die Antragsfrist für die Vollanträge ist der 08. Januar 2018. Links: Ausschreibungstext der DFG, Homepage SPP2080
Die „Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik (WKM)“ hat sich in einem Statement zur Zukunft des Verbrennungsmotors geäußert. 25 Experten der WKM darunter die im KIT tätigen Professoren Koch und Gauterin geben in einer wissenschaftlich fundierten Stellungnahme Auskunft über Entwicklungen bei Abgasmessungen an Kraftfahrzeugen und der Umweltauswirkungen der Emissionen der Verbrennungskraftmaschinen