Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)

Das Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT)


Das 2011 gegründete Institut für Katalyseforschung und –technologie des KIT bildet die Brücke von der grundlagenorientierten und angewandten Forschung bis zur Umsetzung in neue Technologien und Produkte für die Gebiete Katalyse und Prozesstechnologie katalytischer Prozesse. Schwerpunkte der Arbeiten sind die nachhaltige Nutzung alternativer Rohstoffe und deren Umwandlung in Energieträger und Wertstoffe und die damit einhergehende Entwicklung neuer katalytischer Systeme, basierend auf dem Verständnis der Vorgänge auf molekularer Ebene.


Events

18.01.202114:00 Uhr Vortrag (B727 Kolloquiumsraum):
Eugen Aschenbrenner, IKFT
Numerical Investigation of intraparticle processes of biomass particles during pyrolysis and implementation in a CFD-DEM framework

News

Die DFG fördert den neuen Sonderforschungsbereich „TrackAct (Tracking the Active Site in Heterogeneous Catalysis for Emission Control)“ zum Verständnis katalytischer Prozesse (Pressemitteilung). Die Vision des Sonderforschungsbereichs „TrackAct“ ist es, Edelmetall-Katalysatoren atompräzise zu designen und ihre Struktur bzw. das aktive Zentrum im Reaktor detailgenau zu verfolgen und zu steuern, auch in technisch angewandten Systemen. Katalysatoren sollen aktiver und langlebiger werden. Zu den Zielen des SFB gehört es, alle Strukturen und Längenskalen auch mit theoretischen Modellen und Simulationen abzubilden (TrackAct). Neben dem Sprecher des SFB, Jan-Dierk Grunwaldt, sind am IKFT Felix Studt, Silke Behrens, Olaf Deutschmann und Philipp Plessow am Sonderforschungsbereich als principal investigators beteiligt.
Das IKFT beteiligt sich mit der Technologie der Vergasung im überkritischen Wasser (SCWG, Gruppe Boukis) an dem EU Projekt (H2020) CERESiS. Zusätzlich koordiniert das IKFT den gesamten verfahrenstechnischen Teil des Projektes (Pressemitteilung)).